Peach Weber rettet die schweizer Autobranche
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Mit einer ungewöhnlichen Aktion erregt Autofaszination die Aufmerksamkeit der Garagenbranche: Unbestechlich und mit seinem schweizweit bekannten Humor betritt Peach Weber die Bühne der Automotivbranche und nimmt Produkte genau unter die Lupe
Start für die ungewöhnliche Zusammenarbeit war ein exklusives Shooting mit Jürgen Haffa. Der Promifotograf setzte Peach Weber alias «Fascination Man» zusammen mit seiner Assistentin «Fascination Woman» ins rechte Licht. Dieses ungleiche Duo soll in Zukunft die Schweizer Autobranche im Auftrag von Autofaszination retten.
Unterstützt werden sie dabei durch attraktive Produkte des Experten für Zusatzgeschäfte im Garagenbetrieb. Ob Leistungssteigerung, Werkzeuge, Innenraum-Luftreinigung, Felgen, Reifen oder Fahrwerksvermessung: Die Produktpalette von Autofaszination ist optimal darauf ausgerichtet, attraktive Zusatzgeschäfte in der Werkstatt zu generieren. Warum genau Peach Weber der Retter der Branche sein soll, erklärt er im Interview.
Frage Auto&Wirtschaft:
Peach Weber, wie ist es dazu gekommen, dass du der Fascination Man geworden bist?
Peach Weber:
Ich bin natürlich seit Jahren Experte, was Autos betrifft…(lacht) Nein, stimmt natürlich nicht, Adrian Schnell hat mich gefragt, ob ich das machen würde, und ich fand das von Anfang an eine gute Sache, obwohl ich eigentlich selten Werbeaufträge annehme.
Was ist denn genau deine Aufgabe als «Fascination Man»?
Mit mir kann man keine seriöse Werbung machen, sondern selbstkritisch und ironisch. Das war auch die Idee dahinter, sonst wäre Autofaszination nicht auf mich gekommen.
Wie ist dein Verhältnis zum Auto?
Also, ich habe eins… (lacht) Ich fahre sehr viel, aber das Auto ist nicht etwas besonders Faszinierendes für mich, da ich etwa 30’000 km im Jahr fahre und das Auto in erster Linie sicher sein muss. Auch ist es wie eine zweite Wohnung für mich.
Was darf denn nie im Auto fehlen?
Mineralwasser, Musik, Kaugummi, Ricola mit Salbei für meine Stimme. Abgesehen davon habe ich immer Kleider zum Wechseln dabei.
In dem Fall brauchst du viel Platz?
Ja klar, schon allein für mich selber, ich brauche schon zwei Sitze… (lacht) Nein, ich habe Mühe mit Autos, in denen ich mir eingesperrt vorkomme. Meine schlimmste Vorstellung ist, dass sich das Auto aufs Dach kehrt und ich mit meinem Gewicht und meinem Volumen nicht hinauskriechen kann.
Welches war dein erstes Auto?
Das war ein VW, den habe ich für 500 Franken gekauft und habe ihn drei Jahre später für 900 wieder verkauft, darauf war ich sehr stolz.
Hast du schon mal etwas am Auto gemacht? Ölwechsel, Reifenwechsel?
Reifen habe ich schon gewechselt, aber am Motor schraube ich nicht rum, ich bin nicht der große Mechaniker.
Welches Produkt findest du am besten von Autofaszination?
Das ist schwierig zu sagen, da sie nur gute Produkte vertreiben. Da ist jedes Produkt ein Knaller.
Warum bist genau du der Retter für die Schweizer Autobranche?
Ich weiß auch nicht. Ich glaub, die Autobranche muss recht am Arsch sein, dass ich eingreifen muss… (lacht) Nein, nein, das ist ja selbst ironisch gemeint, ich nehme nicht an, dass das jemand ganz ernst nimmt.
Und Fascination Woman begleitet dich auf deiner Mission?
Ja ich hoffe schon, da sie weiß, wo man die Sachen einbauen muss. Auch vom Aussehen her lenkt sie von mir ab…
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Apr19